Mitschrift Abschlussbeispiele
Gruppe 2
1. (Redl)
2. (Andert)
dynamische Amortisationsrechnung
Die dynamische Amortisationsrechnung berechnet den Zeitraum, in dem eine Investition durch die Rückflüsse gedeckt wird, unter Berücksichtigung des Zeitwerts des Geldes.
Zinsfuß: mindestverzinsung
Kostengewinnvergleich vs. Amortisationsrechnung:
- statisch/dynamisch
- steuerbar: lieferbar, ein Unternehmer, im Rahmen des Unternehmens, ein Unternehmen, gegen Entgelt, innerhalb Österreichs,
- steuerfrei: steuerbar aber steuerfrei, z.B. Briefmarken
| Abschreibungsmethode | Beschreibung | Vorteil |
|---|---|---|
| Lineare Abschreibung | Jährliche Abschreibung eines festgelegten Betrags über die Nutzungsdauer. | Einfach und planbar. |
| Degressive Abschreibung | Höhere Abschreibungen zu Beginn der Nutzungsdauer, sinkender Betrag über die Jahre. | Steuerliche Vorteile in den ersten Jahren. |
| Sonderabschreibung | Zusätzliche Abschreibung in bestimmten Jahren, z.B. für Investitionen. | Steuerentlastung bei Neuinvestitionen. |
| Sofortabschreibung | Möglichkeit, geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) sofort abzuschreiben. | Vereinfachung der Buchhaltung. |
| Korrigierte Abschreibung | Anpassung der Abschreibungen bei Änderungen der Nutzungsdauer oder bei Verkauf. | Genauere Abbildung der Vermögenswerte. |
4. (Aghajani)
- Kündigung: Wenn der Chef einen MA kündigen möchte, geht das nur am Ende des Quartals (also spätestens 31.3., 30.6., 30.9., 31.12.)
- Kündigung: Wenn der MA kündigen möchte, geht das immer zum Monatsende.
- Entlassung (Fristlose Kündigung): Nur bei schwerwiegenden Gründen (Diebstahl, Gewalt, etc.)
- Austritt: Wenn der MA sofort gehen möchte, ohne Kündigungsfrist. (z.B. bei unzumutbaren Arbeitsbedingungen)
Aufgaben des Betriebsrats
- Information der Arbeitnehmer über aktuelle Themen im Betrieb
- Beratung von Arbeitnehmern bei Problemen
- Intervention im Falle von Konflikten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern
- Krankenversicherung: 1.68%
- Pensionsversicherung: 12.56%
- Arbeitslosenversicherung: 1.5%
- Dinstgeberbeitrag: 3.70%
5. (Graf)
NPM-Plan (Netto-Produktions-Material-Plan)
Aufbauorganisation (Struktur): Sie legt fest, wer was macht. Sie teilt das Unternehmen in Abteilungen und Stellen auf und definiert Hierarchien sowie Verantwortlichkeiten. Das Ergebnis ist meist ein Organigramm.
Ablauforganisation (Prozess): Sie regelt, wann, wo und in welcher Reihenfolge Aufgaben erledigt werden. Ziel ist die Optimierung von Arbeitsabläufen unter Berücksichtigung von Zeit und Raum (z. B. ein Fertigungsprozess oder ein Genehmigungsverfahren).
Luca
a) Stellen Sie die in Österreich üblichen Rechtsformen übersichtlich grafisch dar.
- GmbH: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
- GMBH & Co KG: GmbH & Co Kommanditgesellschaft: eine Kommanditgesellschaft, bei der die Komplementärin eine GmbH ist, wodurch die Haftung der Gesellschafter auf das Gesellschaftsvermögen der GmbH beschränkt ist.
- AG: Aktiengesellschaft
- OG: Offene Gesellschaft
- KG: Kommanditgesellschaft
- Einzelunternehmen
b) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Rechtsformen und Buchhaltungssystemen?
ab Umsatz von 2mal aufeinanderfolgend 700.000€ oder 1.000.000€ in einem Jahr, muss eine doppelte Buchhaltung geführt werden.
- Einzelunternehmen: Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EÜR)
- GmbH, AG: doppelte Buchhaltung
FlexCAP: Eine GmbH, bei der trotzdem Mitarbeiter Anteile am Unternehmen haben können, ohne dass es sich um eine AG handelt.
c) Erklären Sie den Begriff Firmenbuch und gehen Sie dabei auf den Zusammenhang mit der gewählten Rechtsformen näher ein.
Ein Firmenbuch ist ein öffentliches Verzeichnis, in dem alle wichtigen Informationen über Unternehmen eingetragen sind.
Eintragen müssen sich Personen- u. Kapitalgesellschaften sowie Einzelunternehmen, die die doppelte Buchhaltung führen müssen.
Gruppe 3 - Haslinger
Kostenrechnung vs Buchhaltung
Variator: in zehntel wie hoch der variable Anteil ist
wozu trennt man fix und variable Kosten?
Für die Entscheidungsfindung werden nur die variablen Kosten berücksichtigt, da die fixen Kosten unabhängig von der Entscheidung anfallen.
Direct Costing: Es werden nur die variablen Kosten auf die Produkte verrechnet, während die fixen Kosten als Periodenkosten behandelt werden.
2. Führungsstile
- Autoritär: Der Vorgesetzte trifft alle Entscheidungen und erwartet Gehorsam von den Mitarbeitern.
- Demokratisch: Der Vorgesetzte bezieht die Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse ein und fördert die Zusammenarbeit.
- Laissez-faire: Der Vorgesetzte gibt den Mitarbeitern viel Freiheit und Verantwortung, trifft aber kaum Entscheidungen selbst.
X- und Y-Theorie
- X-Theorie: Menschen sind von Natur aus faul und müssen kontrolliert und motiviert werden, um zu arbeiten.
- Y-Theorie: Menschen sind von Natur aus motiviert und suchen nach Selbstverwirklichung, wenn sie die richtigen Bedingungen haben.
Motivationstheorien
- Maslow's Bedürfnishierarchie: Menschen haben fünf Ebenen von Bedürfnissen (physiologische, Sicherheits-, soziale, Wertschätzungs- und Selbstverwirklichungsbedürfnisse), die in einer Hierarchie angeordnet sind.
- Herzberg's Zwei-Faktoren-Theorie: Es gibt Motivatoren (z.B. Anerkennung, Verantwortung) und Hygienefaktoren (z.B. Gehalt, Arbeitsbedingungen), die die Arbeitszufriedenheit beeinflussen.
- McGregor's Theorie X und Y: Siehe oben. Episode 11/50 - Reward: -23210.2963, Return: -99.54%, Epsilon: 0.9464, Loss: 0.039395
3.2
Arten der Investitionen
- Ersatzinvestition
- Umstellungsinvestition
- Erweiterungsinvestition ig (Verträge ohne Folgen/Folgekosten können abgeschlossen werden, z.B. Handyvertrag)
3f - Hacker
Arten von Mängeln
- Offener Mangel
- Verborgener Mangel
- Verschwiegener Mangel
- behebbarer Mangel
- wesentlicher/unwesentlicher Mangel
Gewährleistung vs. Garantie
Gewährleistung: gesetzlich verpflichtend (in Österreich 2 Jahre), der Verkäufer haftet für Mängel, die bereits zum Zeitpunkt des Kaufs vorhanden waren.
Garantie: freiwillige Leistung des Herstellers oder Verkäufers, die über die gesetzliche Gewährleistung hinausgeht, kann bestimmte Mängel oder Schäden abdecken und hat oft eine längere Laufzeit.
i
- Fixgeschäft
- Termingeschäft
- Kauf auf Probe
- Kauf zur Probe
Deckungskauf/Mehrkosten
Verkäufer muss die Mehrkosten tragen, wenn er nicht rechtzeitig liefert oder eine mangelhafte Lieferung vornimmt. Der Käufer kann dann einen Deckungskauf tätigen, um die benötigten Waren zu beschaffen, und der Verkäufer muss die Differenz zwischen dem ursprünglichen Kaufpreis und den Kosten des Deckungskaufs tragen.